Fahrradfahren mit Finn

Fahrradfahren mit Finn

Egal ob Winter oder Sommer: Mit dem Fahrrad fährt sich’s doch am umweltfreundlichsten. Dabei auf Musik, Navi oder Kilometer-Zähler zu verzichten kommt natürlich nicht in Frage. Aber was tun, wenn das Handy im Winter aus den Jackentaschen fällt und im Sommer die Hosentaschen einfach nicht groß genug ist?

Hier ist die Lösung zum ständigen Fahrrad-Handy-Problem: Finn!

Was ist nun Finn?

Finn nennt sich eine Halterung der Firma Bike Citiziens, die für jedes Smartphone und für jedes Fahrrad entwickelt wurde. Es ist also ganz egal, ob du am liebsten dein City- oder  Mountainbike benutzt – Finn passt!

Die Handyhalterung besteht aus Silikon und ist schnell zu montieren. Innerhalb von nicht mal einer Minute ist die Halterung angebracht und das Handy am Lenker befestigt.

Zudem gibt es noch die Möglichkeit, über Apps Touren herunter zu laden – manche Karten sind gratis, da die Städte bzw. Bundesländer und Regionen die Apps unterstützen. Auszuwählen gibt es hier eine große Auswahl an Städten der ganzen Welt, sowie auch Regionen in Österreich, Deutschland und Liechtenstein. Beispiele für die gesponserten Touren sind: Wien, Bremen und die Steiermark.

Finn – Top oder Flop?

Die Vorteile von Finn liegen klar auf der Hand:

  • schnelle Montage
  • sichere Halterung
  • hochwertig verarbeitet
    • kein Verdecken von Kopfhörer-Anschlüssen
  • gute Routenführung und Navigation
  • Speicherung der geradelten Distanz/Tour
  • leicht aufzubewahren
    • aufgrund des geringen Volumens
  • für jedes Smartphone geeignet
  • für jedes Rad geeignet
  • in Österreich gefertigt
  • gutes Preis-Leistungsverhalten (15€ pro Stück)

Zudem gibt es die Möglichkeit, kostenpflichtige Karten der nicht-gesponserten Städte einfach „frei zu radeln“. Wenn man in einem eingeschränkten Zeitraum eine bestimmte Anzahl an Kilometern radfährt und alles aufzeichnet, werden so die Karten gratis.

Mein einziger Kritikpunkt ist die fehlende Möglichkeit, die Smartphone-Halterung auf der Lenkstange oben zu lassen. Diese hält nämlich nur auf der Lenkstange, wenn ein Smartphone Spannung auf das Silikon ausübt. Für Menschen wie mich, die nach geringstem Aufwand streben, stellt dies einen kleinen Nachteil dar, da es bedeutet, bei jedem Abstellen bzw. Nicht-Nutzen der Halterung, Finn herunter zunehmen und einzupacken.

Mein Fazit

Mit dieser Smartphone-Halterung gibt es keinen einzigen Grund mehr, auf das Fahrradfahren zu verzichten. Ganz egal ob Sommer, Herbst, Winter oder Frühling mit Finn kommt man nicht nur selbst, sondern auch das Handy heil am Ziel an. Man braucht sich keine Gedanken mehr über die Route machen, da die Apps einen direkt auf Radstrecken zur Destination führen. Über den kleinen Nachteil kann man hinwegschauen, da auch das Preis-Leistungs-Verhätlnis perfekt ist.

Hier könnt ihr Finn kaufen und selbst ausprobieren. Sowohl seltenen Radfahrern, als auch regelmäßigen Tour-Bikern kann ich diese Halterung und die Apps nur empfehlen – Die Kombination aus vielen Möglichkeiten bietet für alle etwas!

Eure Ella-Marie

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