Fit im Alltag – Tipps und Tricks

Fit im Alltag – Tipps und Tricks

Gesund zu leben und Sport und Fitness im Alltag zu integrieren klingt so viel einfacher, als es defacto dann wirklich ist. Im letzten Beitrag habe ich ja schon von Veränderung geschrieben, aber wie lässt sich der fitte, gesunde Lebensstil wirklich mit dem Arbeitsalltag verbinden?

Rule No. 1: Nur wer wirklich will

Nur wer auch wirklich will, was er sich vornimmt, schafft es auch. Das ist Grundregel Nummer 1 in allen Belangen und am zutreffendsten ist es wohl im Fitness-Bereich. Vom “Ich will mal irgendwann 10 Kilo weniger haben”-Denken und den laschen “Nächstes Jahr schaff’ ich sicherlich die 10 km zu laufen, aber noch nicht jetzt.”-Aussagen, hat noch niemand was erreicht. Bist du also nicht zufrieden, siehst Verbesserungsbedarf oder wünschst dir einfach so eine Veränderung, dann frag dich: “Will ich das wirklich erreichen? Bin ich bereit, dafür zu arbeiten?”. Denn ist die Antwort auf die erste Frage ein Ja, muss du dir bewusst machen, dass es auch einiges an Kraft und Durchhaltevermögen kostet, um dein Ziel zu erreichen.

Die ersten Steps für eine erfolgreiche Veränderung findest du hier.

Rule No. 2: Hol dir Hilfe!

Du beginnst gerade erst mit deinem Training und hast eigentlich noch nicht viel Ahnung? Oder du willst dich motivieren, weißt aber, dass du jemanden brauchst, der dir für die Planung und Umsetzung beisteht? Dann frag’ um Hilfe. Es gibt viele Leute, die dich gerne unterstützen, wenn du ihnen von deinen Plänen und Zielen erzählst. Bestimmt findest du auch einige in deinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich im sportlichen Bereich gut auskennen. Und wenn nicht, kannst du mich um Rat fragen, ganz egal ob per E-Mail (info@eellaamarie.com), in den Kommentaren oder auf Instagram – ich gebe dir gerne Tipps. 🙂

Rule No. 3: Das Meiste geschieht in der Küche

Bestimmt hast du schon von dem Spruch gehört: “Abs are made in the kitchen.”. Aber nicht nur für’s Sixpack trifft dieser Spruch zu. Ganz egal, in welcher Sportart du dich weiterentwickeln möchtest, die richtige Ernährung ist das A und O zum Erreichen deiner Ziele!

Du hast bestimmt schon eine Ahnung, was gesunde Ernährung bedeutet und worauf du achten musst. Wenn nicht, dann findest du hier meine beiden Artikel, in denen ich das Wichtigste nochmals kurz zusammengefasst habe:

Aber was bedeutet des dann nun für dich und deinen Alltag?

  1. Mach dir rechtzeitig Gedanken darüber, was und wann du isst.
    Das bedeutet zum Beispiel samstags oder sonntags schon zu überlegen, was in der folgenden Woche gegessen wird. So vermeidest du es, mit Hunger und ohne Plan einkaufen zu gehen und dann vielen ungesunden Versuchungen nicht widerstehen zu könne. Eine gute Richtlinie sind 2-3 Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und zwei Snacks, um möglichem Heißhunger zu entgehen.
  2. Bereite dir dein Essen vor.
    Klar, am Anfang werden die Arbeitskollegen komisch schauen, wenn du mit deiner Brotdose zur Arbeit kommst, oder dir beim Mittagessen ganz bewusst eine gesündere Alternative zum Schnitzel bestellst. Aber auch das lohnt sich, das wirst du beim Training bald schon merken. Auch hier bietet es sich an, für ein paar Tage im Vorhinein etwas vorzukochen. So vermeidest du zusätzlichen Stress wegen der Zubereitung des Essens.
  3. Weg mit dem ungesunden Zeug!
    Ich kenne das selbst ganz gut: Was daheim ist, wird gegessen. Also: Weg mit allem, worauf du eigentlich verzichten willst. Und vor allem: Finger weg beim Einkaufen! Es gibt leckere und gesunde Alternativen gegen Chips, Schoki und Gummibären, auch wenn es anfangs langweilig klingt: Obst, Gemüse und ab und an dunkle Schokolade.
  4. Überlege dir, wann du auch mal etwas Ungesunde(re)s essen möchtest.
    Im Alltag solltest du dich natürlich gesund ernähren, sodass du deinen Körper optimal mit Nähr- und Mineralstoffen zu versorgen. Aber ab und an mal ungesundes Essen? Spricht nichts dagegen – und auch nicht gegen ein bis zweimal in der Woche richtig lecker und ungesund zu schlemmen. Wie immer bei der Ernährung: Die Masse macht’s! Also: am Besten bei Punkt 1 schon überlegen, wann du Burger und Co. verspeist.

Rule No. 4: Regelmäßigkeit gewinnt

Wohl eine der wichtigsten Punkte, um langfristig Sport und gesunde Ernährung im Alltag zu integrieren ist die Regelmäßigkeit. Die meisten von uns sind berufstätig und haben einen strengen Zeitplan, wie also ein “fittes Leben” führen?

  1. Integriere kurze, knacke Workouts in deinen Alltag.
    Anfänglich sich schon vorzunehmen, jeden Tag 2 Stunden im Fitnessstudio zu verbringen, wird dir langfristig nicht viel bringen. Beginne lieber damit, 2 mal in der Woche im Fitnessstudio zu trainieren und ändere deine Gewohnheit. Je nachdem ob du eine Morgen- oder Abendperson bist, kannst du den Tag mit einem kurzen Körpergewicht starten oder dich abends statt oder während dem Fernsehen auspowern. Schon 20 Minuten am Tag reichen und du wirst sehen, aus dieser anfänglichen Schwierigkeit wird schnell eine Gewohnheit, die sich dann auch gut ausweiten lässt.
  2. Regelmäßiges Essen im Alltag.
    Wie ich schon bei Regel No. 3 kurz erwähnt habe: Essen ist das A und O im Fitnessbereich! Starte deinen Tag mit einem leckeren Frühstück. Selbst wenn du morgens früh raus musst, für ein Stück Obst oder eine Schüssel Müsli ist immer Zeit. So bringst du deinen Stoffwechsel in Schwung, hast Energie für den Tag und vermeidest Heißhunger-Attacken.

 

Worauf ihr euch noch gefasst machen sollt und was Veränderung wirklich bedeutet, könnt ihr in meinem letzten Blogpost nachlesen.

 

Das neue Jahr kann also kommen – denn dieses Jahr, werden die Vorsätze nicht nur tatkräftig angepackt, sondern auch verwirklicht! 

Was habt ihr euch für 2018 vorgenommen?

 

Eure Ella-Marie 

 

Bildquelle: http://gallatinfitness.com/wp-content/uploads/2016/04/fitness.png



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